 |
|
|
 |
 | | | | | |  |  |  |  |
|
|
 |  |  |  | Avadhuta fing an, sich in den Zeiten zwischen den blinden und schmerzvollen Phasen, ausgiebig mit spiritueller Literatur zu beschäftigen. Es war ein kleines rosa Büchlein von Dr. Joseph Murphy :
"Die esoterische Erklärung der Psalmen", welches die Wende zur Heilung einleitete. In diesem Buch stieß sie auf folgendes Gebet:

*
“ Gott ist mein Hirte.
Gott hat mich erschaffen und er erhält mich auch.
Gottes unendliche Liebe heilt mich und ich bin dankbar
für die Heilung, die JETZT geschieht.”
*

Von nun an sprach und dachte sie dieses Gebet täglich laut, leise und stumm, wann immer nichts anderes zu tun war. Sie spürte eine grosse innere Freude beim Wiederholen des Wortes “JETZT”.
Es dauerte nicht lange und sie begegnete einem energetischen Heiler, der später auch ihr Lehrer wurde ( aus besonderen Gründen kann der Name hier nicht genannt werden). Was nun folgte, ist nicht mehr von dieser Welt:
Äusserlich betrachtet kam es im Herbst 1993 zu 3 Heilbehandlungen durch Auflegen der Hände und 3 Gesprächen, die erklärten, warum es zu diesem Unfall gekommen war. Das äussere Auge wurde komplett geheilt.
Auf inneren Ebenen geschah ein fast vollständiges Erwachen mit gravierenden Folgen. Das innere Wesen brach hervor und die Persönlichkeit ruhte von nun an für viele Jahre in den Randschichten des Körpers.
Die Welt hatte sich nicht verändert, doch der Blick auf diese Welt war ein vollkommen veränderter. Bewußtsein brach herein, Bewußtsein davon, daß alles bisher im Leben als leidvoll erlebte, ausschliesslich aufgrund des eigenen Denkens als leidvoll erlebt wurde. Das Herzchakra war über Nacht erwacht! Innere Seeligkeit und ekstatische Liebe zu allen Wesen strömte durch den Körper, veränderte die Augen, die Stimme und die Bewegungen des Körpers.
Über einen Zeitraum von 4 Monaten kam es in Verbindung mit dem Aufsteigen der Kundalini zu Zukunftsvisionen. Über einen Zeitraum von insgesamt 4 Jahren lebte sie in beständiger Glückseligkeit ohne die uns bekannten Emotionen.
In dem nun tief verankerten Wissen darum, daß der Mensch das Glück in seinem Inneren trägt und es nicht, wie bisher angenommen, durch die äußere Welt erhalten kann, stellte sie sich die Frage:
|  |  |
|
|
|
|
|
|
|
|  |  |
| | | | | | | | |
|  |
 |
|